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Petition

Wir fordern für alle Väter eine Vaterschaftsfreistellung mit Lohnfortzahlung im Umfang von 10 Tagen zur Geburt. Jetzt!

https://openpetition.de/vaterschaftsfreistellung

Bereits 2019 wurde die EU-Vereinbarkeitsrichtlinie beschlossen, um EU-weit Mindeststandards der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für Eltern und pflegende Angehörige festzuschreiben. Bis August 2022 muss sie in nationales Recht umgesetzt werden. Ein wesentlicher Bestandteil der Richtlinie ist eine Vaterschaftsfreistellung von zwei Wochen nach der Geburt mit Lohnersatz in Höhe des Krankengeldes.

Der Petitionsaufruf ist eine gemeinsame Aktion von

Echte Papas - Podcast "Väter müssen von Anfang an dabei sein"

4. August 2021 - Marco Krahl von Men´s Health Dad: https://open.spotify.com/episode/3bS1oNAd5wKRTQw5SkNfWM?si=nmySsWORTr6UNTByfUJdYQ&dl_branch=1

Marco & Flo - Echte Papas

„Heutzutage sind werdende Väter viel aktiver als vorherige Generationen“, sagt Familientherapeut Holger Strenz vom Väterzentrum Dresden (www.papaseiten.de), der seit 20 Jahren Geburtsvorbereitungsabende für Väter leitet. Um dieses noch zu fördern, hat der Sozialpädagoge eine Petition gestartet, die eine 10-tägige Vaterschaftsfreistellung direkt nach der Geburt mit Lohnfortzahlung von der Politik fordert - so wie es auch eine EU-Vereinbarkeitsrichtlinie eigentlich vorsieht (www.vaterschaftsfreistellung.de).

Im Interview mit den beiden ECHTEN PAPAS Marco (www.dad-mag.de) und Florian (www.HerrSchleinig.de) erzählt Holger in dieser Folge des Podcasts, welche Vorteile so eine Vaterschaftsfreistellung für alle Beteiligten hätte, warum er den Begriff „Vaterschaftsurlaub“ nicht leiden kann und warum die Bundesregierung es momentan nicht für nötig hält, die oben erwähnte EU-Richtlinie umzusetzen.

Zusätzlich gibt es natürlich auch dieses Mal wieder einen neuen Song auf der Spotify-Playlist der ECHTEN PAPAS: https://spoti.fi/2Zutj4H, natürlich ausgesucht von Holger. Am besten die Spotify-Playlist gleich downloaden, anhören und abonnieren wie auch den Podcast selbst.

Ihr habt Feedback? Zu der Playlist? Zu dieser Folge? Oder eine allgemeine Frage? Dann schreibt gerne eine Mail an: podcast@echtepapas.de! Und jetzt: Viel Spaß beim Hören! Und unbedingt die Petition unterschreiben: https://www.openpetition.de/petition/online/10-tage-vaterschaftsfreistellung-zur-geburt-fuer-einen-gemeinsamen-start-jetzt

 

Vaterschaftsurlaub: Petition für bezahlte Vaterschaftsfreistellung nach der Geburt

30. Juni 2021 - Katharina Tolle von Ich gebäre (https://ichgebaere.com)

Gesetzlichen Vaterschaftsurlaub gibt es in Deutschland ausdrücklich noch nicht mal für den Tag der Geburt. Häufig stimmen Arbeitsgeber einem Tag Urlaub zu. Das ist dann Sonderurlaub. Danach hat der Vater entweder Elternzeit oder geht sofort wieder arbeiten.

Auch ich unterstütze die Kampagne ausdrücklich. Dennoch möchte ich, bevor ich euch unten die Möglichkeit gebe, die Petition ebenfalls zu unterstützen, den Petitionsvorschlag ein weniger genauer unter die Lupe nehmen und sowohl Argumente zusammentragen, die für diese Regelung sprechen, als auch die Gegenargumente.

Quelle und vollständiger Artikel: https://ichgebaere.com/2021/06/30/geburtsfreistellung-fuer-vaeter/

Warum Väter in Deutschland nach der Geburt kaum frei bekommen

28. Juni 2021 - Marco Krahl von Men´s Health Dad

Eine EU-Richtlinie sieht zehn Tage Vaterschaftsurlaub direkt nach der Geburt des Kindes vor. In Deutschland findet diese aber keine Anwendung. Wir erklären die Hintergründe und sagen, wie sich etwas ändern könnte

Zum Artikel: https://www.menshealth.de/dad/job-care/warum-vaeter-in-deutschland-nach-der-geburt-kaum-frei-bekommen/

 

 

Holger Strenz von Papaseiten.de

 

Seit 20 Jahren mache ich Geburtsvorbereitungsabende für und mit Vätern. Dabei waren Väter schon immer in der überwiegenden Zahl bei der Geburt selbst dabei. In den letzten Jahren wird immer mehr deutlich, dass Väter auch die ersten Monate mit ihren Kindern erleben möchten und nach der Geburt sich Zeit zum gemeinsamen Start als Familie wünschen. Und das ist richtig so. Die Welt ändert sich gerade beim ersten Kind in allen Lebensbereichen, sei es Zuhause, der Freundeskreis oder die Vereinbarkeit mit dem Job. Selbst mit viel Vorbereitung sind Paare von der neuen Situation gefordert und müssen sich daran erst gewöhnen. Gerade die ersten Tage Zuhause muss sich das Leben mit dem Kleinkind einspielen und braucht die Mutter Unterstützung im Wochenbett.

 

 

Marco Krahl von Men’s Health Dad

 

Foto: Philipp Gätz

Redaktionsleiter des Magazins Men’s Health Dad und Co-Host des Podcasts „Echte Papas“
Sechs Wochen vor dem voraussichtlichen Entbindungstermin und acht Wochen nach der Geburt sind Mütter bezahlt von der Arbeit freigestellt, um voll und ganz für den Nachwuchs da sein zu können. Und Väter? Können Elternzeit beantragen, irgendwann in den ersten 14 Lebensmonaten des Kindes. Oder es sein lassen. Direkt nach der Geburt haben sie laut Paragraph 616 des Bürgerlichen Gesetzbuches nur Anspruch auf Sonderurlaub – meistens ein einziger Tag. Ich finde, dass sich das dringend ändern muss, um Familien von Anfang an einen guten Start zu ermöglichen. Deshalb unterstütze ich sehr gerne die Petition zur Vaterschaftsfreistellung basierend auf die EU-Vereinbarkeitsrichtlinien, die spätestens im August 2022 umgesetzt sein müssen – auch in Deutschland. Damit auch Väter von Anfang an dabei sein können.

 

 

 

Hans-Georg Nelles von der LAG Väterarbeit in NRW

 

 

Für mich sind die ersten Tage entscheidend dafür wie sich die neue Familie aufstellt, sich Männer als Väter erleben, eine reale Beziehung und Bindung zu ihrem Kind aufbauen, sich selbst als Vater bedeutsam erleben und mitzubekommen, dass auch ihre Partnerin nicht die ‚geborene‘ Mutter ist, sondern es lernt, in dem Moment in dem sie es tut.

Deshalb ist für mich eine Vaterschaftsfreistellung nach der Geburt, die ich nicht genehmigen oder beantragen muss, die völlig selbstverständlich und normal ist, die Möglichkeit für Väter, von Anfang an nicht nur dabei, sondern aktiv zu sein. Diese 10 Tage sind eine Investition, die sich ein Leben lang auszahlt, nicht nur für die unmittelbar Beteiligten.

Hans-Georg Nelles | Vorsitzender der LAG Väterarbeit in NRW

 

 

 

Papagen e.V. aus Augsburg

 

Foto: Papagen e.V. - Zeltlager

Papagen e.V., eine Initiative zur Förderung von Vater-Kind-Aktivitäten und den Austausch darüber, versteht sich auch als Motor, um die Diskussion über Väter und Vaterschaft in der Gesellschaft anzustoßen und die Themen "Vater" und "Vater-Sein" zu kommunizieren. Dabei steht die ganze Familie im Blick, Vater, Kind und die Mutter. Dazu  passt die aktuelle Initiative zur Vaterschaftsfreistellung natürlich ganz wunderbar, denn wir könnte das Vater-Sein besser angeregt und  gestärkt werden als durch eine rein darauf konzentrierte Zeit direkt nach der Geburt?

 

 

 

Katharina Tolle - Bloggerin auf Ich Gebäre

 

Foto: Steffi Rose

Die Geburt eines Kindes ist ein einschneidendes Erlebnis für die gesamte Familie. Egal ob im Krankenhaus oder außerklinisch, egal ob es das erste Kind oder ein weiteres ist; egal ob es sich um eine Traumgeburt, eine Traumageburt oder irgendetwas dazwischen handelte. Auch Väter brauchen Zeit, um anzukommen. Auf einmal ist da dieses Wesen. Natürlich war es vorher auch schon da, aber es war im Bauch der Mutter. Nun ist es da, der Vater kann es in den Arm nehmen. Wie sollen wir von Vätern erwarten, dass sie sich liebevoll einbringen, wenn sie das Kind kaum kennenlernen können? Zehn Tage bezahlte Vaterschaftsfreistellung ermächtigt Männer, ihre Vaterrolle anzunehmen und ermächtigt uns als Gesellschaft, altmodische Rollenbilder offen zu hinterfragen.

 

 

Christian Beuker von vaeter-netz.de

 

In unserer langjährigen Arbeit mit werdenden und gewordenen Vätern wird immer deutlicher, wie wichtig die Zeit um die Geburt für die junge Familie geworden ist. Um eine tragfähige Bindung mit einem neuen Menschenkind und der Eltern untereinander aufzubauen, braucht es Zeit. Viele Dinge des Alltags müssen neu gelernt und abgesprochen werden. Verlässliche Unterstützung und Hilfe in der Partnerschaft sind jetzt besonders wichtig. Zum Wohle des Kindes und als aktive Vaterschaft von Anfang an unterstützen wir die Petition zur Vaterschaftsfreistellung. Wir wünschen allen Vätern eine gute Zeit in ihrer Partnerschaft und mit ihren Kindern.

 

 

 

Eberhard Schäfer & Marc Schulte vom Väterzentrum Berlin

 

Von der Vaterschaftsfreistellung profitiert die ganze Familie.

Familie ist heute eine partnerschaftliche Aufgabe. Eine Vaterschaftsfreistellung trägt zu einem guten Gelingen beim Start ins Familienleben bei und fördert die Gleichstellung von Frau und Mann.

Die meisten Väter heute, wollen von Anfang an für ihre Kinder präsent seinMit der Vaterschaftsfreistellung erhalten sie die Zeit dafür, und für die Förderung einer guten Bindung zwischen Kind und Vater von Anfang an.

Anders als bei früheren Generationen verbringen Mütter nur noch wenige Tage nach der Geburt in Kliniken und sind auf Entlastung angewiesen. Es ist an der Zeit, diese Unterstützung gesetzlich zu regeln damit die ganze Familie profitiert.

 

 

 

Prof. Dr. Andreas Eickhorst

 

Die heutige Entwicklungspsychologie weiß um die großen Potentiale, die eine gelingende väterliche Interaktion mit ihren Kindern für alle Beteiligten birgt: für Kinder, die Mütter und natürlich die Väter selbst. Und Väter können das gut - sofern sie sich ihrer eigenen intuitiven Elternkompetenzen bewusst sind und man sie gesellschaftlich auch lässt! Und die beste Voraussetzung für einen emotional warmen, guten Kontakt und eine positive Vater-Kind-Bindung ist: Kontakt, Kontakt und nochmals Kontakt, so früh wie irgend möglich!

Natürlich ist in der Folge die „Gefahr“ dann groß, dass diese allererste Zeit nicht nur gut gelingt, sondern den Vätern auch noch – trotz aller Anstrengung - richtig gut gefällt und sie dann auch weiterhin möglichst viel Zeit mit ihren Kindern verbringen wollen, z.B. durch die Elternzeit. Aber das kann nur im Sinne der Kinder und damit wohl auch der gesamten Gesellschaft sein. 

Prof. Dr. Andreas Eickhorst (Entwicklungs- und Familienpsychologe, Hochschule Hannover; Vorstandsmitglied im Väter-Experten-Netz Deutschland e.V.)

 

 

 

Dag Schölper vom Bundesforum Männer e.V.

 

Foto: Michael Mieth

Eine zweiwöchige Vaterschaftsfreistellung nach Geburt des Kindes mit Lohnersatz ist ein wichtiger Schritt, um eine frühe Vater-Kind-Bindung und eine stärkere Beteiligung von Vätern an der Sorgearbeit in der Familie zu fördern. Viele Männer wollen heute mehr Sorgearbeit übernehmen und sich als aktive Väter in die Familie einbringen. Die Vaterschaftsfreistellung trägt dem Rechnung und setzt ein starkes Zeichen in die Gesellschaft und in die Betriebe: Väter sind in der Familie wichtig – von Anfang an! Für einen guten Start in eine partnerschaftliche Elternschaft, als Unterstützung für die Partnerin im Wochenbett, für eine Stärkung der eigenen Rolle als Vater. Wir als Bundesforum Männer fordern schon lange eine solche Freistellung für Väter (bzw. den zweiten Elternteil) als eigenständigen gesetzlichen Anspruch neben Elterngeld und Elternzeit, wie sie in der 2019 beschlossenen EU-Vereinbarkeitsrichtlinie vorgesehen ist. Bis August 2022 muss die Richtlinie in nationales Recht umgesetzt werden. Jetzt ist die Zeit, dies einzufordern. Nach der Bundestagswahl ist es an der Zeit, dies tatsächlich umzusetzen.

 

 

 

Markus Witt vom Väteraufbruch

 

Die Zeit nach der Geburt ist nicht nur eine Herausforderung für das gesamte, sich neu organisierende Familiensystem, sie legt auch den Grundstein dafür, wie Elternschaft zukünftig ausgeübt wird. Der Begriff „Vaterschaftsfreistellung“ verwirrt dabei. Väter haben nicht frei, sondern Zeit für die Arbeit in der Familienfindungsphase und die gemeinsame Wahrnehmung der elterlichen Verantwortung von Anfang an.

Dabei geht es nicht nur um Gleichberechtigung. Nein, Kinder profitieren davon, wenn nicht nur Mama sondern auch Papa sich um sie kümmert. Und allein dies sollte und Motivation genug sein, auch diese Petition zu unterstützen.

Unverständlich ist, dass man die Politik zu einer solchen Selbstverständlichkeit im 21. Jahrhundert noch auffordern muss. Darum: 10 Tage Vaterschaftsfreistellung JETZT!

 

 

Volker Baisch vom Väternetzwerk Deutschland

 

Elternsein ist Teamwork und zwar von der ersten Minute an. Daher wäre es für mehr Gleichberechtigung sehr wichtig, dass auch Väter nach der Geburt zuhause bleiben könnten – mit vollem Gehalt und gesetzlichem Anspruch- ähnlich den Regelungen zum Mutterschutz. Auf EU-Ebene wurde 2019 eine Richtlinie zum Thema „Vereinbarkeit“ in Kraft gesetzt.
In Deutschland sieht man bis heute keinen Handlungsbedarf, da 14 Monate Basiselterngeld als ausreichende Lösung gesehen werden. Doch genau das reicht nicht. Daher fordern ich zusätzlich zehn bezahlte Tage Vaterschaftsurlaub direkt nach der Geburt. Die Väter brauchen diese Auszeit nicht zu beantragen und sind gleich im Wochenbett präsent, können ihre Partnerin unterstützen und früh eine Bindung zum Kind aufbauen.

 

 

Väter in Köln e.V.

 

„Wir von Väter in Köln e.V. schließen uns der Forderung  „Vaterschaftsfreistellung jetzt!“ an.

Denn sie fördert die partnerschaftliche Arbeitsteilung von Müttern und Vätern von Anfang an, womit die Geschlechtergerechtigkeit vorangetrieben wird. Die meisten Väter wollen ihren Teil der Sorgeverantwortung für ihre Kinder übernehmen, sie brauchen endlich bessere Rahmenbedingungen – vor allem für die wichtige Zeit nach der Geburt. Gerade Ersteltern benötigen gemeinsame Zeit für den mitunter anstrengenden Übergang vom Paar- zum Mutter- und Vater-Dasein. Eine enge Vater-Kind-Bindung fördert die kindliche Entwicklung ab Geburt und entlastet die Mütter nachhaltig. Unsere Geburtsvorbereitungs-Kurse für Väter zeigen das gewachsenes Interesse der „neuen“ Väter, ihre Rolle und neuen Aufgaben frühzeitig kennenzulernen.

Nicht nur die besserverdienen Väter wollen in der Zeit der Geburt fürsorglich aktiv sein. Daher ist eine zehntägige Vaterschaftsfreistellung dringend notwendig, damit alle  Väter die Unterstützung und Entlastung der Mütter nach der Geburt gut leisten können.

Der Vorstand von Väter in Köln e.V.

 

 

 

Heiner Fischer von Vaterwelten.de

 

Väter übernehmen bereits nach der Geburt eine wichtige Rolle in der Familie. Mit dem Elternzeitgesetzt hat die Regierung vor über zehn Jahren ein Instrument geschaffen, das 40% der Väter nutzen. Aber nicht jede Familie kann es sich leisten, durchschnittlich drei Monate auf Einkommen zu verzichten. Um den Übergang in Elternzeit zu erleichtern, muss die Bundesregierung die EU Vereinbarkeitsrichtlinie in Deutsches Recht überführen. 10 Tage bezahlter Urlaub ab Geburt des Kindes.

Spanien macht es bereits vor und geht dabei noch einen Schritt weiter. Väter erhalten nicht nur 100% Lohnausgleich, sie können nach der Geburt auch bis zu 16 Wochen Urlaub nehmen. Die ersten sechs Wochen Elternzeit unmittelbar nach der Geburt sind für die Väter sogar obligatorisch. Dass Anreize helfen, zeigen die Entwicklungen in Ländern, wie Norwegen. Seit 1998 nehmen fast alle norwegischen Väter Elternzeit. Vor der Einführung 1993 setzte fast kein norwegischer Vater aus.

 

 

 

Carsten Vonnoh von vaterverantwortung.de

 

In meiner Arbeit erlebe ich nicht selten eine tiefe Unsicherheit darüber, was gute Sorge und später eine gute Erziehung ist. Die ersten beiden Wochen können im besten Falle für ein Grundfundament an Kompetenz und väterlicher Präsenz sorgen, das Männern erste Sicherheit und die Möglichkeit auf eine enge Vater-Kind-Bindung gibt. Hinzu kommt ein frühes Bewusstsein dafür, was geteilte elterliche Verantwortung sein kann, was dem Paar ermöglicht, sich wertschätzend zu ergänzen und für alle in der Familie bessere Entscheidungen zu treffen. Ich unterstütze die Initiative sehr und freue mich auf all die Väter, die in diesem Rahmen wertvollste Erfahrungen machen und sich für ein bewussteres, lernendes und wahrlich präsentes Vatersein entscheiden können.